Flows sind das Rückgrat des automatisierten E-Mail-Marketings — Welcome-Flow, Post-Purchase-Flow, Sunset-Flow, Reaktivierung. Wer sie einmal eingerichtet hat, schaut danach weitgehend zu, wie die Maschine für sich arbeitet. Das Problem: Der Weg dahin war in Klaviyo bisher nicht gerade intuitiv. Das hat sich geändert.

Shoshana Antunes stellt in diesem kurzen Produkt-Update den überarbeiteten Klaviyo Flow Builder vor.

Was sich verändert hat

Automated flows help you create efficient, personalized customer journeys by sending timely messages triggered by real-time behavior.

Das neue Interface bringt vier konkrete Verbesserungen, ohne bestehende Funktionen zu entfernen:

Minimap und Navigation. In komplexen Flows — und die werden schnell komplex — gibt eine neue Minimap in der Ecke des Builders den Überblick. Die Navigations-Toolbar erlaubt schnelles Scrollen ohne mühsames Ziehen des Canvas.

Verbessertes Drag-and-Drop. Neue Flow-Elemente lassen sich jetzt intuitiver aus dem Menü in den Flow ziehen — direkter und mit weniger Klicks als zuvor.

Konfigurations-Seitenpanel. Das bisher nervige Hin- und Herwechseln zwischen verschiedenen Ansichten entfällt. Flow-Einstellungen, Nachrichtenvorschauen, A/B-Test-Setup und Performance-Daten sind jetzt in einem seitlichen Panel direkt im Builder zugänglich.

Trigger Setup Preview. Neues Debugging-Tool: Die letzten zehn Profile, die in einen Flow eingetreten sind, werden mit Begründung angezeigt. Zusätzlich lassen sich einzelne Profile suchen, um zu prüfen, ob sie die Flow-Bedingungen erfüllen würden.

Das ist ein reines UX-Update — keine Funktionen wurden entfernt. Für alle, die ihre Flows noch nicht vollständig aufgesetzt haben: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt. Welcome-Flow, Post-First-Purchase-Flow und Sunset-Flow gehören zu den Bausteinen, die den größten Hebel im E-Commerce-E-Mail-Marketing bieten und gleichzeitig kaum Wartung brauchen, sobald sie live sind. Der Originalartikel gibt eine kurze Einführung in das neue Interface.